Individuelle Vermögensverwaltung / Experten-Kommentar

Wie sich eine Pleite wie FTX laut Ken Fisher vermeiden lässt

Ken Fisher, Gründer, Executive Chairman und Co-Chief Investment Officer von Fisher Investments, teilt seine Einschätzungen und Gedanken und eine zentrale Lehre aus der Pleite der Kryptobörse FTX. Seiner Ansicht nach werden die meisten Anleger ihr Geld von FTX nicht zurückbekommen, weil das Geld bereits größtenteils verschwunden ist (ähnlich wie bei anderen aufsehenerregenden Finanzskandalen etwa um Bernie Madoff und Allen Stanford), da bei FTX die Anlageentscheidungen und die Verwahrung der Kundenvermögen in einer Hand lagen. Die Gerichte werden darüber entscheiden, ob der FTX-Bankrott durch kriminelle Handlungen oder folgenschwere Fehler verursacht wurde. Ken zieht dagegen eine simple aber entscheidende Lehre für Anleger daraus. Wie Ken in seinem 2009 erschienen Buch How to smell a Rat beschrieb, können Anleger die meisten Finanzskandale umschiffen, indem sie ihr Vermögen Verwaltern anvertrauen, bei denen die Anlageentscheidungen und die Verwahrung nicht in einer Hand liegen.

Ein dunkelgrüner Bucheinband mit dem Titel „Quartalsbericht“. Darunter findet sich ein Untertitel „Die Entwicklung der Märkte“ und am unteren Rand befindet sich das Logo von Fisher Investments.

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Stand der Informationen: 31.03.2026. Einschließlich Fisher und seinen Tochtergesellschaften, darunter auch Fisher Investments.

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