Individuelle Vermögensverwaltung / Experten-Kommentar
Fisher Investments beleuchtet die Risiken einer Beschränkung von Anlegern auf das eigene Land
Ken Fisher, Gründer, Executive Chairman und Co-Chief Investment Officer von Fisher Investments, erörtert, wie ein auf das eigene Land beschränkter Ansatz das Erreichen der Anlageziele behindern kann. Seiner Ansicht nach ist es ganz natürlich, dass Anleger Aktien oder Anleihen aus ihrem eigenen Land oder ihrer Region bevorzugen, weil sie ihnen vertrauter sind. Bei diesem Ansatz sind Anleger seiner Meinung nach allerdings unter Umständen nur beschränkt in der Lage, ihre Portfolios angemessen zu diversifizieren. Seiner Ansicht nach ist eine weltweite Diversifizierung klug, weil Anlagen in jedem Land einzigartige Merkmale haben. So erläutert er beispielsweise, dass der US-Markt dank des hohen Anteils wachstumsorientierter Technologieaktien in den letzten 10 Jahren über weite Teile eine Outperformance erzielt hat. Dieser Trend könnte sich umkehren, wenn Value-orientierte Aktien die Führung übernehmen. Anleger, die in unterschiedlichen Ländern und Kategorien investieren, können nach Auffassung von Ken Fisher ihre Portfolios vor Veränderungen der Marktführerschaft schützen und sich in den breiter gefassten globalen Trends engagieren.
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