Individuelle Vermögensverwaltung / Wirtschaft
Haben Sie mehr Vertrauen in die europäischen Märkte
Die wirtschaftlichen Bedingungen auf dem Kontinent sind unseres Erachtens nicht so schlecht wie befürchtet.
Nachdem viele Wirtschaftskommentatoren die erste Jahreshälfte als schwierig bezeichneten, ist die Einstellung zu Europas Volkswirtschaften ausgesprochen pessimistisch. Die wirtschaftliche Realität ist unserer Ansicht nach in weitaus besserer Verfassung, als die meisten Anleger denken. Diese Kluft macht deutlich, dass die sprichwörtliche „Mauer der Angst“ auf dem Kontinent weitaus ausgeprägter ist als in anderen großen Volkswirtschaften, wie den USA – was unseres Erachtens ein Grund für globale Aktienanleger sein dürfte, bei europäischen Aktien positiv gestimmt zu sein.
Laut unserer Analyse der Finanzberichterstattung belasten mehrere Faktoren die Einschätzung des europäischen Marktes. Der Iran-Krieg belebte den Geist der Energiekrise von 2022 wieder, als viele aufgrund von Russlands Einmarsch in die Ukraine befürchteten, dass es zu Energieknappheit, Rationierungen und aufkommenden Stromausfällen kommen könnte.[i] Der weltweite Anstieg der Ölpreise in diesem Jahr schürte zudem Ängste vor einer wiederaufflammenden Inflation (weltweite Preissteigerungen), die die geldpolitischen Entscheidungsträger dazu bringen könnte, die Zinsen stark anzuheben, um die Preise zu drücken – eine fälschliche Annahme unserer Meinung nach, aber dennoch weit verbreitet.[ii] Viele Investoren konzentrieren sich derzeit auf die Bereiche der künstlichen Intelligenz (KI) und Technologie. Da diese in Europa allerdings wenig vertreten sind, glauben Anleger weniger stark an eine positive Entwicklung des Kontinents.[iii] Dann gibt es noch die Berichterstattung über Wirtschaftsdaten und Marktkommentare, die als schwach dargestellt werden.
Um Europas solideres wirtschaftliches Fundament zu erkennen, muss man über die bekanntesten Schlagzeilen, welche die größte Beachtung finden, hinausblicken, was unseres Erachtens deren Überraschungspotenzial einschränkt. Zum Beispiel sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP, ein staatlich erstelltes Maß für die Wirtschaftsleistung) der Eurozone im ersten Quartal um -0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal, der erste vierteljährliche Rückgang seit dem vierten Quartal 2022.[iv] Das klingt zunächst einmal wenig vorteilhaft. Tatsächlich schwindet die regionale Wirtschaftstätigkeit jedoch nicht. Ein einzelnes kleines Land ist dafür verantwortlich, dass die Zahlen der Wirtschaftstätigkeit des Euroraumes schlechter dargestellt werden, als sie sind: das BIP der Republik Irland brach gegenüber dem Vorquartal um -7 Prozent ein, was zu dieser Verzerrung der Daten führte.[v] Lässt man die Daten Irlands außen vor, prognostizieren einige Ökonomen ein vierteljährliches BIP-Wachstum der Eurozone von 0,2 bis 0,3 Prozent.[vi]
Erwähnenswert ist, dass sich viele Wirtschaftsfachleute einig sind, dass das BIP in Irland nicht von großer Bedeutung ist. Viele internationale Konzerne haben aus steuerlichen Gründen ihren Sitz auf der „Grünen Insel“, wie Irland auch genannt wird, und buchhalterische Maßnahmen dieser Unternehmen können das BIP erheblich verzerren.[vii] Dies führt manchmal dazu, dass fälschlicherweise große Einbrüche festgehalten werden, obwohl es der Binnenwirtschaft ansonsten gut geht, oder es schafft die Illusion von starkem Wachstum, auch wenn die Lage instabil ist. Um die irische Wirtschaftsleistung realistischer messen zu können und diese dabei um die Verfälschungen durch internationale Großunternehmen zu bereinigen, hat das irische Statistikamt (CSO) einen Wirtschaftsindikator geschaffen namens Modified Domestic Demand. Diese Kennzahl stieg im ersten Quartal um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal.[viii]
Von den 21 Mitgliedsstaaten verzeichneten nur drei ein sich verringerndes BIP im ersten Quartal (das bereits erwähnte Irland, Frankreich und Litauen, deren Wirtschaftsleistung um jeweils -0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückging).[ix] Unter den größten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichneten die Niederlande (0,2 Prozent), Deutschland (0,3 Prozent), Italien (0,3 Prozent) und Spanien (0,6 Prozent) allesamt ein Wachstum gegenüber dem Vorquartal.[x] Sind diese Wachstumsraten besonders hoch? Nein, aber sie liegen nicht weit von denen der USA entfernt. Auf das Jahr hochgerechnet, um der amerikanischen Methodik zu entsprechen, lagen die Wachstumsraten in den Niederlanden, Deutschland, Spanien und Italien zwischen 0,9 Prozent und 2,5 Prozent.[xi] Die US-Wirtschaftsleistung stieg im ersten Quartal mit dieser Berechnungsweise um 2,1 Prozent.[xii]
Neuere Wirtschaftsdaten deuten ebenfalls auf eine positive Entwicklung hin. Der Einzelhandelsumsatz in der Eurozone stieg im Mai um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat nach einem Rückgang von -0,3 Prozent, gestützt durch höhere Verkaufserlöse im Bereich Lebensmittel und Getränke sowie Gebrauchsartikel (ohne Kraftstoffe).[xiii] Obwohl es sich nur um einen Datenpunkt handelt, widerspricht das Wachstum den Prognosen, wonach der Pessimismus zu Beginn des Jahres 2026 die Ausgaben belasten würde. Deutschlands lange angeschlagene Schwerindustrie zeigte erste Anzeichen einer Erholung. Das Umsatzwachstum beschleunigte sich von 0,2 Prozent im April auf 0,9 Prozent im Mai – das sind nun zwei positiv verlaufende Monate in Folge, nach durchgängigen Rückgängen während der vergangenen vier Monate.[xiv] Einen Beitrag dazu leistete die deutsche Automobilindustrie (3,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat), ebenso die energieintensive Industriebranche (0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat und ein Anstieg um 3,2 Prozent bis Mai im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten).[xv] Die Industrieproduktion der Eurozone spiegelte im Mai das BIP des ersten Quartals wider, wobei der Gesamtrückgang durch Irland nach unten verzerrt wurde.[xvi] Oxford Economics schätzte, dass die Wirtschaftsleistung (exklusive der Daten Irlands) gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen sei.[xvii]
Nicht alle Zahlen fallen positiv aus. Der zusammengesetzte Einkaufsmanagerindex (PMI) der Eurozone von S&P Global lag im Juni bei 50, was darauf hindeutet, dass ein gleichgroßer Anteil der befragten Unternehmen für den Monat Wachstum als auch Rückgang meldete.[xviii] Italien, Spanien und Irland stützten die Gesamtbetrachtung, aber Deutschland und Frankreich blieben rückläufig.[xix] Allerdings offenbaren PMIs nicht das Ausmaß des Wachstums oder Rückgangs und die jüngsten Werte entsprechen nicht den vorliegenden Daten Europas. Frankreichs zusammengesetzter PMI lag zwar die meiste Zeit des Jahres 2025 unter 50, dennoch wuchs das BIP in jedem Quartal; ähnlich verlief es im Jahr 2023.[xx] Auch der Dienstleistungs-PMI und die zusammengesetzten Einkaufsmanagerindizes des Vereinigten Königreichs fielen in den letzten Jahren unter 50, doch das BIP des Landes geriet nicht in einen anhaltenden Abwärtstrend.[xxi] Das gemischte Wachstum in der Eurozone ist besser als das, was viele Experten bei Beginn des Iran-Krieges prognostiziert hatten.
Außerdem zeigt unsere Analyse, dass die Bewegungen von Aktien nicht parallel zu dem BIP verlaufen oder sonstigen Wirtschaftsindikatoren. Wir sind der Meinung, dass Aktien primär davon beeinflusst werden, wie sich wirtschaftliche Treiber auf die Gewinne auswirken. Daher ist es bemerkenswert, dass sich die Konsenserwartungen der Analysten für die europäischen Unternehmensgewinne im zweiten Quartal trotz gemischter Wirtschaftsdaten verbessert haben. Laut FactSet verbesserten sich die Gewinnwachstumsprognosen im Vergleich zum Vorjahr für das zweite Quartal für den MSCI-Index der Europäischen Union (MSCI EMU-Index) von 5,7 Prozent zu Jahresbeginn auf 11,7 Prozent (Stand: 14. Juli).[xxii] Wirtschaftsanalysten erwarten für das zweite Quartal nur für drei der elf Sektoren (Gesundheitswesen, Grundstoffe und Versorgungsunternehmen) einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr.[xxiii] Bloomberg stellte fest, dass die Erhöhungen der Gewinnschätzungen durch europäische Analysten die Senkungen der letzten 10 Wochen in Folge übertroffen haben – die längste Spanne seit zwei Jahren.[xxiv]
Wirtschaftsexperten prognostizieren, dass höhere Ölpreise aufgrund des Iran-Krieges sich positiv auf die Gewinne der Energieunternehmen in Europa auswirken werden (unsere Analyse zeigt, dass die Gewinne von Energieunternehmen stark vom Ölpreis abhängen, was bedeutet, dass höhere Ölpreise zu höheren Gewinnen führen, während fallende Preise das Gegenteil bewirken). Wir halten dies für einen einmaligen starken Anstieg. Aber Energie ist nicht der einzige Sektor, der ein Gewinnwachstum verzeichnet. Ökonomen zeichnen aktuell ein positives Bild für Banken in der Eurozone und prognostizieren eine solide Rentabilität für den Rest des Jahres. [xxv] Andere Experten gehen davon aus, dass die Industrie in Europa von KI-bezogenen Infrastrukturinvestitionen profitieren könnte.[xxvi] Die Unternehmen in Amerika sind nicht die einzigen, die zu den globalen Gewinnen beitragen, auch Europa spielt mit.
Trotz der Sorgen um Europa sind die Aktien der Eurozone seit Jahresbeginn um 11,3 Prozent gestiegen, ähnlich wie im Vereinigten Königreich (11,7 Prozent) und global (13,3 Prozent) oder in den USA (13,4 Prozent).[xxvii] Einige nationale Märkte erzielten deutlich mehr![xxviii] Die negative Einstellung, getrieben durch die Unterschätzung der Gesamtdaten, der Mangel an KI-Unternehmen und Wahrnehmungen bezüglich des Energiesektors führen unserer Ansicht nach zu einer größeren Kluft zwischen der Realität und den Erwartungen der Anleger. Dadurch wird die Erwartungshaltung niedrig gehalten und das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es zu positiven Überraschungen kommen kann und legt für uns nahe, dass die Aktien der Eurozone schon bald wieder zu den führenden Märkten gehören werden, genau wie sie es letztes Jahr getan haben.[xxix]
[i] „EU Agrees Plan to Ration Gas Use Over Russia Supply Fears“, Jennifer Rankin, The Guardian, 27.07.2022.
[ii] Quelle: FactSet, Stand: 17.07.2026. Die Angaben basieren auf den Preisen für Rohöl der Sorte Brent, 31.12.2025 – 30.06.2026.
[iii] „Investors Warm to European Stocks Eclipsed by Wall Street's AI Glow“, Danilo Masoni, Reuters, 30.06.2026. Abgerufen über AOL.com.
[iv] Quelle: FactSet, Stand: 14.07.2026.
[v] Quelle: Eurostat, Stand: 05.06.2026.
[vi] „Euro-Zone Economy Shrank as Ireland Numbers Distort Picture“, Mark Schroers, Bloomberg, 05.06.2026. Zugriff über The Taipei Times.
[vii] „Why Ireland Distorts the Euro Zone’s GDP Numbers“, Olivia Fletcher und Jennifer Duggan, Bloomberg, 05.06.2026. Abgerufen über MSN.
[viii] Quelle: Irlands Zentralamt für Statistik, Stand 10.07.2026.
[ix] Siehe Fußnote i.
[x] Ebd.
[xi] Quelle: FactSet, Stand: 17.07.2026. Das annualisierte Wachstum ist die Rate, um die das BIP über ein ganzes Jahr hinweg steigen oder sinken würde, wenn die im Quartal gemeldete Wachstumsrate über vier Quartale hinweg unverändert bliebe.
[xii] Quelle: US Bureau of Economic Analysis, Stand: 13.07.2026.
[xiii] Quelle: Eurostat, Stand: 13.07.2026.
[xiv] Quelle: FactSet, Stand: 14.07.2026.
[xv] Quelle: Destatis, Stand: 14.07.2026
[xvi] Quelle: Eurostat, Stand: 15.07.2026.
[xvii] „Eurozone Industrial Production Fell Unexpectedly in May“, Don Nico Forbes, The Wall Street Journal, 15.07.2026. Abgerufen über MSN.
[xviii] Quelle: S&P Global, Stand: 07.03.2026.
[xix] Ebd.
[xx] Quelle: FactSet, Stand: 17.07.2026. Aussage basierend auf den monatlichen zusammengesetzten PMIs und der Veränderung des vierteljährlichen BIPs Frankreichs, 1. Quartal 2023 bis 4. Quartal 2025.
[xxi] Ebd. Aussage basierend auf den monatlichen zusammengesetzten PMIs und der Veränderung des vierteljährlichen BIPs des Vereinigten Königreichs, 4. Quartal 2022 bis 4. Quartal 2025.
[xxii] Quelle: FactSet, Stand: 14.07.2026.
[xxiii] Ebd.
[xxiv] „Europe’s Earnings Momentum Is Taking Off, and That’s Unusual“, Sagarika Jaisinghani, Bloomberg, 10.07.2026. Zugriff über Financial Post.
[xxv] „Europe Inc Heads Into Strongest Earnings Season in Years, but AI Gap Persists“, Sophie Kiderlin und Javi West Larrañaga, Reuters, 15.07.2026. Abgerufen über MSN.
[xxvi] Ebd.
[xxvii] Quelle: FactSet, Stand: 16.07.2026. Renditen von MSCI EMU, MSCI World, MSCI UK und MSCI USA mit Nettodividenden, 31.12.2025 – 16.07.2026.
[xxviii] Ebd. Aussage basierend auf den Renditen von MSCI Netherlands und MSCI Austria mit Nettodividenden, 31.12.2025 – 16.07.2026.
[xxix] Ebd. Aussage basiert auf dem MSCI World und MSCI USA Index, Renditen mit Nettodividenden, 31.12.2024 – 31.12.2025.
Dieser Artikel spiegelt die Meinungen, Standpunkte und Kommentare der MarketMinder-Redaktion von Fisher Investments Asset Management, LLC wider, die sich jederzeit und ohne Vorankündigung ändern können. Die Bereitstellung von Marktinformationen dient lediglich der Veranschaulichung sowie zu Informationszwecken. Die Inhalte dieses Artikels stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines bestimmten Wertpapiers dar und treffen keine Aussage darüber, ob eine bestimmte Transaktion oder Anlagestrategie für eine bestimmte Person geeignet ist.
Die Fisher Investments GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes und beaufsichtigtes Wertpapierinstitut. Sie verfügt über die Erlaubnis, Wertpapierdienstleistungen mit dem Kerngeschäftsfeld der Finanzportfolioverwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erbringen. Gebundene Vermittler, welche der Fisher Investments GmbH Kunden mit Wohnsitz Schweiz vermitteln, werden von der Fisher Investments Schweiz GmbH überwacht. Die Fisher Investments GmbH hat die fortlaufenden Entscheidungen zur Anlagestrategie auf ihre Muttergesellschaft, Fisher Asset Management, LLC, ausgelagert, die ihren Sitz in den USA hat und von der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) beaufsichtigt wird. Die Fisher Investments GmbH, Fisher Asset Management, LLC, sowie weitere Unternehmen der Gruppe erbringen ihre Wertpapierdienstleistungen unter der Bezeichnung „Fisher Investments”.
Die enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen sowie sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine Abgabe einer individuellen Anlageempfehlung in Bezug zu Geschäften mit bestimmten Finanzinstrumenten (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Ausarbeitung spiegelt die allgemeine Meinung der Fisher Investments GmbH oder der Fisher Asset Management, LLC wider und darf nicht als persönliche Anlageempfehlung oder als eine Reflektion der Performance der Fisher Investments GmbH, der Fisher Asset Management, LLC oder ihren Kunden betrachtet werden. Eine Wertpapieranlage ist mit Verlustrisiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Die Renditen der Vergangenheit sind niemals eine Garantie für zukünftige Renditen. Investitionen in ausländische Aktienmärkte sind mit zusätzlichen Risiken wie Währungsschwankungen verbunden. Die Preise der Produkte (Anteile, Wertpapiere, Derivate oder sonstige Finanzinstrumente) können sowohl steigen als auch fallen. Auch Erträge (Dividenden, Zinsen usw.) können nicht zugesichert oder garantiert werden. Unter Umständen erhalten Sie nicht den gesamten investierten Betrag zurück. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Die Fisher Investments GmbH oder Fisher Asset Management, LLC übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Fehlerfreiheit der bereitgestellten Informationen oder Ergebnisse.
© Fisher Investments GmbH.
Sie stellen sich Ihre Zukunft vor. Wir helfen Ihnen, sie zu erreichen.
Sind Sie bereit für den nächsten Schritt zu einer besseren finanziellen Zukunft?
Märkte verändern sich ständig – was bedeutet das für Sie?
Profitieren Sie von strategischen Einblicken, konkreten Empfehlungen und unserer Einschätzung zur zukünftigen Marktentwicklung.