Individuelle Vermögensverwaltung / Marktanalysen
Ein Überblick über die globalen Aktienmärkte zur Mitte des Sommers
Welche Entwicklung sich zur Hälfte des dritten Quartals unseres Erachtens abzeichnet.
Unsere Analysen zeigen, dass der aktuelle Bullenmarkt – eine längere Phase mit allgemein steigenden Aktienkursen – sowohl inner- als auch außerhalb der USA weitaus größer ist als lediglich „Big Tech“. Die Technologiebranche reitet dabei wie viele Kommentatoren anmerken zweifelsohne auf der KI-Welle. Diese ist allerdings nicht der einzige Treiber. Weniger Beachtung findet die bei näherer Betrachtung zu erkennende Tatsache, dass sich auch der Rest des globalen Marktes gut behauptet und in einigen Fällen sogar stärkere Zugewinne verzeichnet als der Technologiesektor. Lassen Sie uns zur Mitte des dritten Quartals einen Blick auf die globalen Märkte werfen, um diesen Punkt zu veranschaulichen.
Zunächst einmal betrachten wir die Lage in den USA – dem KI-Hotspot. Der Energiesektor im S&P 500 verzeichnet seit Jahresbeginn ein Plus von 42,6 Prozent auf EUR-Basis, womit er den Technologiesektor (25,7 Prozent) deutlich hinter sich lässt.[i] Die Technologiebranche positioniert sich zwar an zweiter Stelle, aber auch der Industrie- und der Grundstoffsektor konnten den S&P 500 (15,3 Prozent) mit einem Zuwachs von 22,2 Prozent bzw. 16,0 Prozent seit Jahresbeginn übertreffen.[ii] Dagegen handelt es sich bei den Sektoren mit der schlechtesten Wertentwicklung seit Jahresbeginn um Segmente mit Technologiebezug: Zyklische Konsumgüter (1,1 Prozent) und Kommunikationsdienstleistungen (1,4 Prozent).[iii]
Auch anderweitig kann man die breite Stärke des Bullenmarkts gut beobachten: Die Rendite des gleichgewichteten S&P 500 von 17,5 Prozent seit Jahresbeginn übertrifft die des regulären, kapitalisierungsgewichteten Referenzindex – den die Schlagzeilen als zu abhängig von den Schwergewichten bemängeln.[iv] Während die zehn größten Indexpositionen im S&P 500, bei denen es sich (mit Ausnahme einer Großbank) allesamt um Technologie- oder technologienahe Unternehmen handelt, beachtliche 37,5 Prozent des Marktwerts des Index ausmachen und dieses Jahr zusammen betrachtet gut abgeschnitten haben, entwickelt sich das durchschnittliche S&P 500-Unternehmen noch besser.[v]
Und auch Small Caps übertreffen ihre Large-Cap-Pendants. Der Small-Cap-Index Russell 2000 verzeichnet ein Plus von 24,9 Prozent seit Jahresbeginn, womit er den Nasdaq 100 (20,4 Prozent) – den Vorzeigeindex für große Technologiewerte – hinter sich lässt.[vi]
Beleuchten wir als Nächstes die Lage außerhalb Amerikas. Dieser rasante Bullenmarkt ist ein globales Phänomen. Mit 16,3 Prozent seit Jahresbeginn hat der MSCI World Ex. USA Index etwas stärker zugelegt als der S&P 500 (15,3 Prozent).[vii] Selbst der MSCI Emerging Markets Index lässt den amerikanischen Referenzindex mit einem Plus von 25,0 Prozent seit Jahresbeginn hinter sich.[viii]
Alles in allem schneiden 13 der 22 Industrieländer außerhalb der USA besser ab als der S&P 500. Diese sind (in alphabetischer Reihenfolge): Australien (16,1 Prozent seit Jahresbeginn), Belgien (15,7 Prozent), Finnland (16,3 Prozent), Italien (19,8 Prozent), Japan (24,5 Prozent), Kanada (17,4 Prozent), die Niederlande (40,2 Prozent), Neuseeland (16,9 Prozent), Norwegen (31,3 Prozent), Österreich (29,2 Prozent), Portugal (19,3 Prozent), Singapur (28,5 Prozent) und Spanien (18,9 Prozent).[ix]
Auch bestimmte Sektoren innerhalb des MSCI World Ex. USA entwickeln sich besser als der Durchschnitt. Neben Non-US-Technologiewerten – ja, es gibt auch Technologiekonzerne außerhalb der USA –, die bezogen auf den Zeitraum seit Jahresbeginn um 39,5 Prozent zugelegt (und damit ihre US-Pendants übertroffen) haben, schnitten auch die Sektoren Energie (34,7 Prozent), Grundstoffe (17,7 Prozent), Industrie (17,2 Prozent) und Finanzen (22,7 Prozent) besser ab als die amerikanische Benchmark.[x] Unseres Erachtens führt dies abermals vor Augen, dass bei der Suche nach Anlagegelegenheiten eine globale Perspektive eingenommen werden sollte.
Was treibt diese allgemeinen Zugewinne rund um den Globus an? Unseren Analysen zufolge ist es die sprichwörtliche „Mauer der Angst“, die sich in jedem Bullenmarkt abzeichnet. Dass der Energiesektor und Norwegen die globalen Aktienmärkte anführen, dürfte niemanden überraschen, zumal dies unseres Erachtens schon ein alter Hut ist. Unternehmensberichten zufolge hat der Ölpreisanstieg zu Beginn des Jahres die Gewinne beflügelt, was unserer Ansicht nach wiederum die Aktienkurse in die Höhe getrieben hat. Da die Ölpreise laut unseren Analysen vermutlich den Zenit überschritten haben, dürfte sich der Ausblick für Energiewerte aber künftig weniger günstig gestalten. Auch dass die Niederlande unter den Industrieländern die Nase vorn haben, ist nicht wirklich überraschend. Es ist ein kleiner Markt und Heimat eines globalen Halbleiterausrüstungsgiganten, der natürlich vom globalen Chipmangel profitiert.[xi]
Aber wie sieht es andernorts aus? Unserer Ansicht nach steigen die Märkte, da sich die Befürchtungen als falsch erweisen. Beispielsweise wird in den Schlagzeilen kontinuierlich davor gewarnt, dass sich Probleme aus den Renditen 10-jähriger japanischer Staatsanleihen (JGBs), die so hoch ausfallen wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr, sowie den rekordhohen Renditen 30-jähriger JGBs ergeben könnten.[xii] Wie aus Darstellung 1 hervorgeht, hat dies japanische Aktien aber keineswegs gebremst, ebenso wenig wie der schwächste Yen seit mehreren Generationen.[xiii] Indes legen die globalen Aktienmärkte (wie bereits angemerkt) insgesamt ebenfalls aufgrund eines „Zinschaos“ in den Industrieländern zu.[xiv]
Darstellung 1: Rekordhochs bei japanischen Aktien trotz steigender Marktzinsen
Ausführliche Beschreibung von Darstellung 1
Doppelachsiges Liniendiagramm mit einer durchgezogenen dunkelgrünen Linie, die den Stand des MSCI Japan Index (linke Achse) abbildet, und einer durchgezogenen goldfarbenen Linie, die die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen in Prozent (rechte Achse) von Januar 2026 bis August 2026 abbildet.
- Linke Y-Achse: MSCI Japan, Indexniveau, auf 100 zum 31. Dezember 2025 umbasiert, von 100 bis 130.
- Rechte Y-Achse: Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen in Prozent, im Bereich von 3,0 Prozent bis 4,2 Prozent.
- X-Achse: Daten von Januar 2026 bis August 2026.
- Linien:
- Dunkelgrüne durchgezogene Linie: MSCI Japan Index (linke Skala).
- Goldfarbene durchgezogene Linie: Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen (rechte Skala).
- MSCI Japan (dunkelgrüne Linie):
- Beginnt bei 100 im Januar 2026.
- Steigt bis Mitte Januar auf rund 108 und schwankt dann bis Anfang Februar zwischen etwa 104 und 108.
- Zieht Mitte Februar auf circa 116 an, bevor er sinkt.
- >Gibt Ende März 2026 auf einen Tiefstand nahe 102 nach.
- Legt im April und Mai wieder auf über 110 zu und erreicht bist Anfang Juni einen Wert von rund 117 bis 118.
- Nach einem kurzen Rückgang zieht er bis Ende Juni wieder auf etwa 119 an. Ausgehend von diesem Niveau sinkt er Ende Juni in einer volatilen Bewegung auf 114 .
- Er erholt sich dann im August 2026 auf ein Endniveau nahe 124 bis 125 und damit den höchsten für den Index verzeichneten Wert.
- Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen (goldfarbene Linie):
- Beginnt bei etwa3,4 Prozent im Januar 2026.
- Steigt auf rund 3,7 Prozent Ende Januar, bevor eine Abwärtsbewegung einsetzt.
- Sinkt auf etwa 3,3 Prozent Ende Februar.
- Zieht im März und April schrittweise an und schwankt dabei zwischen schätzungsweise 3,5 Prozent und 3,7 Prozent.
- Steigt im Mai 2026 deutlich auf über 4,0 Prozent an und erreicht einen Höhepunkt nahe 4,1 Prozent, den höchsten in der Grafik abgebildeten Wert.
- Gibt im Juni auf etwa 3,7 Prozent bis 3,8 Prozent nach.
- Zieht im Juli wieder an und bewegt sich Ende Juli bei rund 3,9 Prozent bis 4,0 Prozent.
- Sinkt Anfang August auf circa 3,9 Prozent und steigt dann Mitte August 2026 wieder auf etwa 4,1 Prozent.
- Beide Linien weisen im Beobachtungszeitraum insgesamt einen Aufwärtstrend auf. Der MSCI Japan Index steigt von 100 auf rund 125, während die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen von etwa 3,4 Prozent auf knapp über 4,1 Prozent anzieht, wobei beide Entwicklungen in ihrem Verlauf Schwankungen nach oben und unten unterliegen.
Quelle: FactSet, Stand: 17.08.2026. Eine längerfristige Darstellung dieser Grafik über fünf Jahre finden Sie im Anhang unten.
Quelle: FactSet, Stand: 17.08.2026. Eine längerfristige Darstellung dieser Grafik über fünf Jahre finden Sie im Anhang unten.
Ein weiteres Beispiel ist Kanada, das sich vielen Warnungen zufolge neben anderen (unsers Erachtens unbegründeten) Sorgenpunkten wie den Unabhängigkeitsbestrebungen der Provinz Alberta mit US-Zöllen in Höhe von 50 Prozent konfrontiert sieht. Darstellung 2 zeigt jedoch, dass sich die Exporte des Landes in US-Dollar nahe Rekordständen (die an jene Norwegens heranreichen) bewegen, sodass sich die tatsächliche Entwicklung auch hier besser gestaltet als erwartet.[xv] Dies trägt unserer Ansicht nach zur Outperformance kanadischer Aktien bei.
Darstellung 2: Rekordhohe kanadische Exporte trotz Zöllen
Ausführliche Beschreibung von Darstellung 2
Liniendiagramm mit zwei durchgezogenen Linien, die die kanadischen Exporte in US-Dollar und kanadischem Dollar von Januar 2016 bis Juni 2026 veranschaulichen.
- Y-Achse: Milliarden Dollar, von zehn bis 90 Milliarden Dollar.
- X-Achse: Daten von 2016 bis 2026.
- Linien:
- Dunkelgrüne durchgezogene Linie: Kanadische Exporte (US-Dollar).
- Goldfarbene durchgezogene Linie: Kanadische Exporte (kanadischer Dollar).
- Kanadische Exporte (US-Dollar) (dunkelgrüne Linie):
- Beginnen nahe 30 Milliarden Dollar im Jahr 2016.
- Steigen bis 2018 schrittweise und mit Schwankungen auf rund 39 bis 40 Milliarden Dollar an.
- Schwanken im Jahr 2019 zwischen schätzungsweise 35 und 40 Milliarden Dollar.
- Geben Anfang 2020 deutlich auf einen Tiefststand nahe 23 Milliarden Dollar nach.
- Erholen sich Ende 2020 und im Jahr 2021 auf einen Stand von über 40 Milliarden Dollar.
- Steigen weiter und erreichen einen Hochpunkt nahe 57 Milliarden Dollar zu Beginn des Jahres 2022.
- Schwanken von 2022 bis 2025 weitgehend zwischen 44 und 52 Milliarden Dollar.
- Ziehen im Jahr 2026 auf einen Endstand von nahe 56 Milliarden Dollar an.
- Kanadische Exporte (kanadischer Dollar) (goldfarbene Linie):
- Beginnen nahe 43 Milliarden Dollar im Jahr 2016.
- Steigen von 2017 bis 2019 schrittweise und mit Schwankungen zwischen 44 und 52 Milliarden Dollar.
- Geben Anfang 2020 deutlich auf rund 32 Milliarden Dollar nach.
- Erholen sich Ende 2020 und im Jahr 2021 deutlich auf einen Stand von über 50 Milliarden Dollar.
- Ziehen Anfang 2022 stark auf rund 73 Milliarden Dollar an.
- Schwanken von 2022 bis 2025 zwischen schätzungsweise 58 und 69 Milliarden Dollar.
- Steigen im Jahr 2026 wieder auf einen Endstand von nahe 79 Milliarden Dollar an, den höchsten in der Grafik verzeichneten Wert.
- Beide Linien weisen Anfang 2020 einen deutlichen Rückgang auf, gefolgt von einer Erholung und einer anschließenden Entwicklung auf höheren Niveaus.
- Über den gesamten Beobachtungszeitraum hinweg bewegt sich die goldfarbene kanadische Dollar-Linie oberhalb der dunkelgrünen US-Dollar-Linie.
- Bis Juni 2026 belaufen sich die kanadischen Exporte auf schätzungsweise 79 Milliarden Dollar in kanadischen Dollar und auf 56 Milliarden Dollar in US-Dollar.
Quelle: FactSet, Stand: 17.08.2026.
In Australien warnen zahlreiche Kommentatoren vor den Marktauswirkungen der strafferen Geldpolitik im Zusammenhang mit den drei Zinsanhebungen in diesem Jahr.[xvi] Gleichwohl treiben der riesige Grundstoffsektor und der kleinere Energiesektor des Landes die Gewinne an.[xvii] Doch auch hier verzeichnen Konsumgüterwerte ansehnliche Kursgewinne und der Finanzsektor weist ein Plus von 13,2 Prozent auf.[xviii] Zinsanhebungen aus den falschen Gründen sind alles andere als positiv zu werten. Allerdings sind sie auch nicht so schädlich, wie viele Finanzpublikationen glauben machen wollen – wie sich am Anstieg der australischen Aktienmärkte eindrücklich zeigt.
Somit erweist sich der Bullenmarkt im bisherigen Jahresverlauf als stärker und als breiter abgestützt als von vielen erwartet. Und obschon sich die Marktstimmung vor allem in Amerika aufzuhellen scheint, bestehen weltweit scheinbar nach wie vor genug Sorgenpunkte, welche die Mauer der Angst weiter erhöhen, sodass der aktuelle Bullenmarkt Bestand haben dürfte.
Anhang: Japanische Aktien und langfristige Marktzinsen, August 2021 – August 2026
Ausführliche Beschreibung von Darstellung 3
Doppelachsiges Liniendiagramm mit einer durchgezogenen dunkelgrünen Linie, die den Stand des MSCI Japan Index (linke Achse) abbildet, und einer durchgezogenen goldfarbenen Linie, die die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen in Prozent (rechte Achse) von August 2021 bis August 2026 abbildet.
- Linke Y-Achse: MSCI Japan, Indexniveau, auf 100 zum 17. August 2021 umbasiert, von 80 bis 180.
- Rechte Y-Achse: Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen in Prozent, im Bereich von 0,0 Prozent bis 5,0 Prozent.
- X-Achse: Daten von August 2021 bis August 2026.
- Linien:
- Dunkelgrüne durchgezogene Linie: MSCI Japan Index (linke Skala).
- Goldfarbene durchgezogene Linie: Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen (rechte Skala).
- MSCI Japan (dunkelgrüne Linie):
- Beginnt bei 100 im August 2021 und steigt kurzzeitig über 108.
- Gibt über weite Strecken des Jahres 2022 nach und schwankt dabei zwischen 89 und 105 mit einem Tiefststand nahe 89 Mitte 2022.
- Erholt sich schrittweise im Laufe des Jahres 2023 auf über 100 und beendet das Jahr nahe 110.
- Zieht im Laufe des Jahres 2024 weiter an und fluktuiert dabei in der Regel zwischen 110 und 122 mit mehreren kurzzeitigen Rücksetzern.
- Verzeichnet Mitte 2024 einen kurzen, aber deutlichen Rückgang auf etwa 102, bevor er sich wieder erholt.
- Steigt im Verlauf des Jahres 2025 und übertrifft die Marke von 130 bis Ende des Sommers sowie von rund 140 bis Ende des Jahres.
- Zieht im Laufe des Jahres 2026 weiter an und erreicht dabei mehrere Höchststände nahe 170 – dem höchsten in der Grafik verzeichneten Niveau.
- Beendet den Beobachtungszeitraum nahe 170 im August 2026.
- Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen (goldfarbene Linie):
- Beginnt bei 0,6 Prozent im August 2021.
- Zieht im Verlauf des Jahres 2022 auf rund 1,5 Prozent bis 1,7 Prozent an.
- Schwankt im Jahr 2023 meist zwischen 1,4 Prozent und 1,8 Prozent.
- Steigt im Laufe des Jahres 2024 weiter auf über 2,0 Prozent an und erreicht bis Jahresende etwa 2,3 Prozent.
- Setzt seine Aufwärtsbewegung im Verlauf des Jahres 2025 von schätzungsweise 2,5 Prozent auf über 3,0 Prozent fort.
- Zieht im Jahr 2026 weiter an und schwankt dabei meist zwischen 3,5 Prozent und 4,1 Prozent.
- Beendet den Beobachtungszeitraum nahe 4,1 Prozent im August 2026.
- Beide Linien weisen im Beobachtungszeitraum insgesamt einen Aufwärtstrend auf. Der MSCI Japan Index steigt von etwa 100 auf 170, während die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen von etwa 0,6 Prozent auf 4,1 Prozent anzieht.
Quelle: FactSet, Stand: 17.08.2026.
[i] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. S&P 500, Rendite des Energie- und des Informationstechnologiesektors mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[ii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. S&P 500 Index und Rendite des Industrie- und des Grundstoffsektors im S&P 500 mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[iii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. S&P 500, Rendite des Zyklischen Konsumgüter- und des Kommunikationsdienstleistungssektors mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026. Die Marktkapitalisierung (oder Kapitalisierung) ist ein Maß für die Größe eines Unternehmens. Zur Berechnung wird der Aktienkurs mit der Zahl der umlaufenden Aktien multipliziert. Die Gewichtung eines Unternehmens in einem marktkapitalisierungsgewichteten Index ist proportional zu dieser Größe. Bei einem gleichgewichteten Index wird jedem Indexbestandteil hingegen dieselbe Gewichtung zugewiesen.
[iv] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. S&P 500 Equal-Weighted Index, Rendite mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[v] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. S&P 500, zehn beste Indexpositionen nach Marktkapitalisierung, 17.08.2026.
[vi] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Kursrenditen des Russell 2000 und des Nasdaq 100 in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026. Die Kursrendite wird aufgrund der Datenverfügbarkeit statt der Gesamtrenditen verwendet und in Euro ausgewiesen.
[vii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Rendite des MSCI World Ex. USA Index und Renditen des S&P 500 Index mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[viii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. MSCI Emerging Markets Index, Rendite mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[ix] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf dem MSCI World ex. USA, Renditen der im Index vertretenen Länder mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[x] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf dem MSCI World ex. USA, Sektorrenditen mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[xi] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf dem MSCI Netherlands, Indexpositionen nach Marktkapitalisierung, 17.08.2026. „A.I.-Driven Chip Crunch Leads to New Rush of Lobbying in Washington“, Kalley Huang und Ana Swanson, The New York Times, 10.08.2026. Abgerufen über Democracy Centre for Transparency.
[xii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf den Renditen 10-jähriger JGBs, 03.02.1986 – 17.08.2026, und den Renditen 30-jähriger JGBs, 02.09.1999 – 17.08.2026.
[xiii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf dem Yen pro Pfund, 31.12.2007 − 17.08.2026.
[xiv] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf den Renditen 10-jähriger Staatsanleihen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Japan, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[xv] Hinweis: Die kanadischen Exporte erreichten im Juni Rekordhochs (in kanadischem Dollar gerechnet), während sich die Ausfuhren Norwegens (in norwegischer Krone und US-Dollar) auf den vor der Pandemie verzeichneten Höchstständen bewegen und noch nicht die durch die Gasengpässe in Europa infolge der Invasion Russlands in der Ukraine im Jahr 2022 bedingten Spitzenwerte übertroffen haben. „US and Canada Hold Last-Minute Talks to Stop Trump’s 50% Tariffs“, Paul Wiseman und Rob Gillies, Associated Press, 18.08.2026.
[xvi] Quelle: Reserve Bank of Australia, Stand: 18.08.2026.
[xvii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. Aussage basiert auf dem MSCI Australia, Renditen des Grundstoff- und des Energiesektors mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
[xviii] Quelle: FactSet, Stand: 18.08.2026. MSCI Australia, Rendite des Finanzsektors mit Nettodividenden in Euro, 31.12.2025 – 17.08.2026.
Dieser Artikel spiegelt die Meinungen, Standpunkte und Kommentare der MarketMinder-Redaktion von Fisher Investments Asset Management, LLC wider, die sich jederzeit und ohne Vorankündigung ändern können. Die Bereitstellung von Marktinformationen dient lediglich der Veranschaulichung sowie zu Informationszwecken. Die Inhalte dieses Artikels stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines bestimmten Wertpapiers dar und treffen keine Aussage darüber, ob eine bestimmte Transaktion oder Anlagestrategie für eine bestimmte Person geeignet ist.
Die Fisher Investments GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes und beaufsichtigtes Wertpapierinstitut. Sie verfügt über die Erlaubnis, Wertpapierdienstleistungen mit dem Kerngeschäftsfeld der Finanzportfolioverwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erbringen. Gebundene Vermittler, welche der Fisher Investments GmbH Kunden mit Wohnsitz Schweiz vermitteln, werden von der Fisher Investments Schweiz GmbH überwacht. Die Fisher Investments GmbH hat die fortlaufenden Entscheidungen zur Anlagestrategie auf ihre Muttergesellschaft, Fisher Asset Management, LLC, ausgelagert, die ihren Sitz in den USA hat und von der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) beaufsichtigt wird. Die Fisher Investments GmbH, Fisher Asset Management, LLC, sowie weitere Unternehmen der Gruppe erbringen ihre Wertpapierdienstleistungen unter der Bezeichnung „Fisher Investments”.
Die enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen sowie sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine Abgabe einer individuellen Anlageempfehlung in Bezug zu Geschäften mit bestimmten Finanzinstrumenten (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Ausarbeitung spiegelt die allgemeine Meinung der Fisher Investments GmbH oder der Fisher Asset Management, LLC wider und darf nicht als persönliche Anlageempfehlung oder als eine Reflektion der Performance der Fisher Investments GmbH, der Fisher Asset Management, LLC oder ihren Kunden betrachtet werden. Eine Wertpapieranlage ist mit Verlustrisiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Die Renditen der Vergangenheit sind niemals eine Garantie für zukünftige Renditen. Investitionen in ausländische Aktienmärkte sind mit zusätzlichen Risiken wie Währungsschwankungen verbunden. Die Preise der Produkte (Anteile, Wertpapiere, Derivate oder sonstige Finanzinstrumente) können sowohl steigen als auch fallen. Auch Erträge (Dividenden, Zinsen usw.) können nicht zugesichert oder garantiert werden. Unter Umständen erhalten Sie nicht den gesamten investierten Betrag zurück. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Die Fisher Investments GmbH oder Fisher Asset Management, LLC übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Fehlerfreiheit der bereitgestellten Informationen oder Ergebnisse.
© Fisher Investments GmbH.
Sie stellen sich Ihre Zukunft vor. Wir helfen Ihnen, sie zu erreichen.
Sind Sie bereit für den nächsten Schritt zu einer besseren finanziellen Zukunft?
Märkte verändern sich ständig – was bedeutet das für Sie?
Profitieren Sie von strategischen Einblicken, konkreten Empfehlungen und unserer Einschätzung zur zukünftigen Marktentwicklung.